Was ist Gesprächspsychotherapie?

Gesprächspsychotherapie ist ein Psychotherapieverfahren, das auf die Selbstheilungskräfte des Klienten setzt. Der Psychotherapeut deutet nicht, er rät nicht und er widerspricht nicht; er begegnet dem Klienten wertschätzend, echt und einfühlend und gibt dessen Erleben in eigenen Worten zurück. Begründet hat es Carl Rogers in den vierziger Jahren; den deutschen Namen erhielt es 1968.

Woher das Verfahren kommt

Carl Rogers begann als Kinderpsychologe und kam zu einem Schluss, der seiner Zeit widersprach: Der Fachmann wisse nicht besser als der Klient, was diesem fehle. 1951 legte er die massgebliche Darstellung vor.1 Sein Ausgangspunkt ist eine Annahme über den Menschen, nicht über die Krankheit — jeder trage die Mittel seiner Veränderung bereits in sich; sie entfalten sich, wenn die Umstände stimmen.

Welche Umstände das sind, bestimmte Rogers 1957 in einem der meistzitierten Aufsätze der Psychotherapiegeschichte. Er nannte sechs notwendige und hinreichende Bedingungen, nicht drei, wie meist zitiert wird. Drei betreffen den Psychotherapeuten: Er soll echt sein, also nicht in einer Rolle stecken; er soll den Klienten bedingungsfrei wertschätzen; er soll dessen inneres Bezugssystem einfühlend verstehen. Die anderen drei betreffen die Beziehung und den Klienten: dass beide in psychologischem Kontakt stehen, dass der Klient sich in einem Zustand der Inkongruenz befindet, und dass beim Klienten wenigstens in geringem Mass ankommt, was der Psychotherapeut ihm entgegenbringt.2 Der geläufige Ausdruck «Kernbedingungen» stammt übrigens nicht von Rogers selbst; er wurde erst später geprägt und auf jene drei Haltungen angewandt.

Nach Deutschland kam das Verfahren über Reinhard Tausch, der es an der Universität Hamburg empirisch untersuchte. Den Namen «Gesprächspsychotherapie» gab er ihm 1968 in der zweiten Auflage seines Buches «Das psychotherapeutische Gespräch» — aus berufspolitischen Gründen.3 International heisst dieselbe Sache weiterhin klientenzentrierte oder personzentrierte Psychotherapie. Wer Verfahren vergleicht, sollte wissen, dass dieses hier unter drei Namen auftritt.

Wie eine Gesprächspsychotherapie abläuft

Am auffälligsten ist, was nicht geschieht. Der Psychotherapeut gibt keine Aufgaben mit, er deutet nichts, und er hat kein Behandlungsziel, das er vorab bestimmt hätte. Er führt nicht — daher der Fachausdruck nondirektiv.

Was er tut, heisst Spiegeln. Der Klient erzählt; der Psychotherapeut nimmt auf, was er gehört hat, vor allem das Gefühl darin, und gibt es in eigenen Worten zurück. Aus «Ich weiss nicht, warum ich mich immer wieder mit ihm streite» wird «Sie ärgern sich, dass es immer wieder dahin kommt». Der Klient hört sich selbst, gesprochen von einem anderen — und in dieser Verdopplung erkennt er, so die Annahme, allmählich, was er eigentlich empfindet und will.

Eine Sitzung dauert die üblichen fünfzig Minuten, meist einmal wöchentlich. Ein festes Stundenkontingent gibt es nicht, weil das Verfahren in Deutschland keine Kassenleistung ist; die Dauer vereinbaren Klient und Psychotherapeut.

Wie sich das anfühlt, ist schwer zu beschreiben und leicht auszuprobieren: In einem interaktiven Beitrag können Sie das Prinzip der Spiegelung im Gespräch mit Thomas selbst erfahren — Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers, ein Selbstversuch.4

Ein Beispiel

Die folgende Schilderung ist eine anonymisierte Verdichtung typischer Verläufe.

Ein Mann Ende sechzig hat seine Frau nach vierzig Jahren Ehe verloren. Er funktioniert. Er räumt die Wohnung auf, er erledigt die Formalitäten, er versichert allen, es gehe schon. Nachts sitzt er im Wohnzimmer und sieht auf einen leeren Sessel.

In den ersten Sitzungen sagt er wenig. Die Psychotherapeutin drängt nicht. Sie fragt nicht nach der Kindheit, sie schlägt keine Übung vor, sie erklärt ihm nicht, wie Trauer verläuft. Sie hört zu und gibt zurück, was ankommt: dass er sich zusammenreisst; dass er niemandem zur Last fallen will; dass er wütend ist auf seine Frau, weil sie gegangen ist, und sich für diese Wut schämt. Der letzte Satz ist nicht ihre Deutung — sie hat ihn ihm nur zurückgegeben, nachdem er ihn selbst gesagt und sofort abgeschwächt hatte.

Nach einigen Monaten weint er zum ersten Mal.

Hier ist nichts zu korrigieren. Der Mann denkt nicht falsch. Seine Frau ist tatsächlich tot, und dass ihn das erschüttert, ist kein Denkfehler, sondern die angemessene Reaktion auf eine wirkliche Tatsache. Was er braucht, ist ein Ort, an dem er nicht funktionieren muss. Genau den stellt die Gesprächspsychotherapie her, und sie stellt ihn zuverlässig her.

Wo ist Gesprächspsychotherapie wirksam?

Die Datenlage ist besser, als Kritiker behaupten, und schwächer, als ihre Vertreter hoffen. Bemerkenswert ist, dass die genaueste Auskunft von der Seite kommt, die dem Verfahren nahesteht.

Robert Elliott, der bekannteste Wirksamkeitsforscher dieser Richtung, legte 2021 mit Kollegen eine Meta-Analyse von 91 Studien der Jahre 2009 bis 2018 vor. Der Befund in drei Schritten: Die Veränderung zwischen Beginn und Ende der Behandlung ist gross. Gegenüber unbehandelten Vergleichsgruppen ist die Überlegenheit deutlich. Und im Vergleich mit anderen aktiven Verfahren ergibt sich statistische Gleichwertigkeit — mit einer Einschränkung, welche die Autoren selbst herausarbeiten: Beschränkt man den Vergleich auf die 36 Studien, die der kognitiven Verhaltenstherapie gegenüberstehen, bleibt ein kleiner, aber verlässlicher Rückstand.5

Dazu passt der Befund der grössten Meta-Analyse im deutschen Sprachraum. Klaus Grawe wies die kognitiv-behavioralen Verfahren als «hochsignifikant wirksamer als psychoanalytische Therapie und Gesprächspsychotherapie» aus.6

Was für die Gegenseite spricht, gehört dazu: Der Rückstand verringert sich in Studien, die keine Angststörungen behandelten und die kognitive Verhaltenstherapie nicht als Vergleich heranzogen; und die Nähe von Forschern zum untersuchten Verfahren beeinflusst Ergebnisse nachweislich in beide Richtungen.5 Wer daraus schliessen will, die Gesprächspsychotherapie sei wirkungslos, geht über die Daten hinaus. Wer daraus schliessen will, sie sei gleichwertig, ebenfalls.

Wo sie an Grenzen stösst

Die erste Grenze haben die eigenen Leute vermessen. Dieselbe Forschergruppe untersuchte 2023 in 43 Stichproben, ob die Spiegelung als solche wirkt. Das Ergebnis in ihren Worten: Empathische Reflexionen für sich allein sind nicht wirksam.7 Was wirkt, ist demnach nicht die Technik, sondern das, worin sie eingebettet ist — Aufmerksamkeit, Beziehung, Entlastung. Das sind allgemeine Wirkfaktoren, und die kommen in jeder Psychotherapie vor.

Die zweite Grenze folgt aus dem Prinzip. Wer nicht widerspricht, korrigiert auch nichts. Steht hinter dem Leiden ein Denkfehler — etwa die Überzeugung, ein einziger Fehler mache einen Menschen wertlos —, dann gibt die Gesprächspsychotherapie diese Überzeugung zurück, statt sie zu prüfen. Der Klient fühlt sich verstanden und behält den selbstschädigenden Satz.

Die dritte Grenze zeigt derselbe Beispiel-Fall. Dass Zuwendung beim Witwer das Richtige ist, heisst nicht, dass sie das Einzige bleiben muss. Epiktet, auf den die kognitive Psychotherapie zurückgeht, hätte ihm geantwortet, er solle nie sagen, er habe etwas verloren, sondern er habe es zurückgegeben.8 Der Satz ist logisch nicht zu widerlegen — und in der ersten Trauerwoche gleichwohl nicht zu vermitteln.

Daraus folgt jedoch nicht, dass er überhaupt nicht zu vermitteln wäre. Er braucht eine Vorbereitung, und diese besteht aus genau dem, was die Gesprächspsychotherapie leistet: aufnehmen, aushalten, nichts beschleunigen. Ein kognitiver Psychotherapeut, der in dieser Lage nicht mitfühlend arbeitet, arbeitet gar nicht. Der Unterschied zwischen den Verfahren liegt also nicht darin, ob Zuwendung vorkommt, sondern darin, ob es nur dabei bleibt.

Was hinzukommt, lässt sich am selben Witwer zeigen. Wo die Gesprächspsychotherapie ihm zurückgibt, dass ihm der Boden unter den Füssen weggezogen wurde, ermutigt ihn der kognitive Psychotherapeut zu etwas Kleinem und Konkretem: den Kegelabend nicht abzusagen, das Grab zum ersten Mal allein aufzusuchen, den Sessel umzustellen. Nicht um ihn abzulenken — sondern damit er eine Erfahrung macht, die kein Gespräch ersetzen kann: dass er der Lage gewachsen ist. Aus dieser Erfahrung wird der Satz Epiktets nachvollziehbar, und zwar nicht als Trost, den ein anderer spendet, sondern als Beschreibung dessen, was der Trauernde soeben selbst erlebt hat. Die Weinanfälle hören damit nicht auf. Sie hindern ihn nur nicht mehr daran, am Leben teilzunehmen.

Nach meiner klinischen Beobachtung unterscheiden sich beide Wege erheblich in der Dauer: Wo das begleitete Trauern Jahre in Anspruch nehmen kann, ist mit kognitiver Arbeit die aktive Teilnahme am Leben oft nach wenigen Wochen wiederhergestellt. Ein direkter Wirksamkeitsvergleich beider Vorgehensweisen bei Trauer ist mir nicht bekannt; widerlegt wäre meine Beobachtung durch den Nachweis, dass die Hilfe bei der kognitiven Bewältigung der Situation und die Ermutigung zum aktiven Handeln dem Trauernden nichts erspart. Dass die Dauer keine gleichgültige Grösse ist, hat inzwischen auch die Klassifikation anerkannt: Die ICD-11 führt die Anhaltende Trauerstörung als eigene Diagnose, wenn die Trauerreaktion ungewöhnlich lange fortbesteht und die Lebensführung erheblich beeinträchtigt.9

Die vierte Grenze ist die Reichweite, und sie hat sich verengt. Wofür das Verfahren heute noch als wissenschaftlich anerkannt gilt und wofür nicht mehr, zeigt der folgende Abschnitt.

Anerkannt, abgelehnt, herabgestuft

Kaum ein Verfahren hat in Deutschland eine so wechselvolle amtliche Geschichte.

1999 stellte der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie fest, es handle sich um ein hinreichend fundiertes Verfahren, wissenschaftlich anerkannt für affektive Störungen, Angststörungen sowie Anpassungsstörungen und psychische Faktoren bei körperlichen Krankheiten. Für die vertiefte Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten konnte er es damals nicht empfehlen: Die geforderte Mindestzahl von Anwendungsbereichen war nicht erreicht.10

2002 kam nach einem Nachantrag ein vierter Anwendungsbereich hinzu. Der Beirat stellte fest, dass das Kriterium für die vertiefte Ausbildung bei Erwachsenen nunmehr erfüllt sei.11

2006 lehnte der Gemeinsame Bundesausschuss die Aufnahme in die Psychotherapie-Richtlinie ab: Wirksamkeit und Nutzen seien für die wichtigsten psychischen Erkrankungen nicht in ausreichender Breite belegt.12 Es war das erste Mal, dass ein Psychotherapieverfahren in Deutschland nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin geprüft wurde.

2009 bestätigte das Bundessozialgericht diese Entscheidung.13

2017 prüfte der Wissenschaftliche Beirat erneut, diesmal im Rahmen eines Antrags zur Humanistischen Psychotherapie. Er stellte die wissenschaftliche Anerkennung nur noch für drei Anwendungsbereiche bei Erwachsenen fest — die Angststörungen waren nicht mehr darunter — und empfahl das Verfahren nicht mehr für die vertiefte Ausbildung. Für Kinder und Jugendliche stellte er in keinem der achtzehn Anwendungsbereiche eine Anerkennung fest.14

Die Fachgesellschaften haben diesem Gutachten widersprochen und ihm methodische Mängel vorgehalten.

Wie sehr solche Entscheidungen von der jeweiligen Prüfordnung abhängen, zeigt der Blick über die Grenze: In Österreich zählen die Klientenzentrierte und die Personenzentrierte Psychotherapie zu den staatlich anerkannten Psychotherapiemethoden. In der Schweiz stellt sich die Frage gar nicht in dieser Form — seit dem Anordnungsmodell von 2022 entscheidet nicht das Verfahren über die Kostenübernahme, sondern die ärztliche Anordnung.

Das Verhältnis zu den anderen Verfahren

Die Gesprächspsychotherapie steht in keiner Ableitungslinie zur Verhaltenstherapie oder zur Psychoanalyse. Sie ist als dritter Weg neben beiden entstanden und versteht sich als humanistisch. Von der Psychoanalyse trennt sie die Ablehnung der Deutung, von der Verhaltenstherapie der Verzicht auf Übung und Anleitung.

Zur kognitiven Psychotherapie ist der Unterschied am schärfsten, weil beide über das Gespräch arbeiten und dabei Gegensätzliches tun: Die eine gibt zurück, die andere prüft nach. Wo die Gesprächspsychotherapie das Erleben des Klienten bestätigt, fragt die kognitive Psychotherapie, ob der Satz dahinter der Wirklichkeit standhält.

Alle Verfahren nebeneinander, mit Kassenstatus und Stundenkontingenten: Welche Psychotherapieverfahren gibt es?15

Die Gegenposition im Einzelnen: Was ist kognitive Psychotherapie?16

Häufige Fragen zur Gesprächspsychotherapie

Zahlt die Krankenkasse eine Gesprächspsychotherapie?

In Deutschland nicht. Sie ist kein Richtlinienverfahren; die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten nicht.12 In der Schweiz entscheidet seit 2022 die ärztliche Anordnung und nicht das Verfahren, in Österreich zählt sie zu den staatlich anerkannten Methoden.

Ist Gesprächspsychotherapie dasselbe wie klientenzentrierte oder personzentrierte Psychotherapie?

Ja. Es sind drei Namen für dasselbe Verfahren. «Gesprächspsychotherapie» ist der deutsche Ausdruck, den Reinhard Tausch 1968 einführte.3

Wobei hilft Gesprächspsychotherapie?

Am besten belegt ist sie bei affektiven Störungen, bei Anpassungs- und Belastungsstörungen sowie bei psychischen Faktoren im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen.14 Bei Trauer, Lebenskrisen und Überlastung bietet sie, was ihr Selbstverständnis verspricht: einen Ort, an dem man nicht funktionieren muss.

Wie lange dauert eine Gesprächspsychotherapie?

Das ist nicht geregelt, weil kein Kostenträger Kontingente festlegt. Da das Verfahren kein Behandlungsziel vorab bestimmt, endet es, wenn Klient und Psychotherapeut es für richtig halten — in der Praxis oft nach ein bis zwei Jahren.

Was ist der Unterschied zur kognitiven Psychotherapie?

Die Gesprächspsychotherapie spiegelt, die kognitive Psychotherapie prüft. Die eine gibt dem Klienten sein Erleben zurück, die andere untersucht, ob die Überzeugungen darin zutreffen — und korrigiert sie, wo sie es nicht tun. Mitgefühl setzen beide voraus.

Unser Angebot
Selbsttherapie für Selberdenker

Schriftliche Kognitive Psychotherapie (SKPT) von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, ist Hilfe zur Selbsthilfe, um die Selbstheilung psychischer Störungen zu ermöglichen:

1. SKPT kennenlernen
2. Eignungstest machen
3. Selbsttherapie starten

Quellen

1 Rogers, C. R.: Client-Centered Therapy. Its Current Practice, Implications, and Theory. Boston: Houghton Mifflin, 1951.

2 Rogers, C. R.: The Necessary and Sufficient Conditions of Therapeutic Personality Change. Journal of Consulting Psychology, 21 (1957), Nr. 2, S. 95-103.

3 Tausch, R.: Das psychotherapeutische Gespräch. 2. Auflage. Göttingen: Verlag für Psychologie, 1968.

4 Luchmann, D.: Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers — ein Selbstversuch. Psychotherapie, 29.06.2026.

5 Elliott, R.; Watson, J.; Timulak, L.; Sharbanee, J.: Research on Humanistic-Experiential Psychotherapies. Updated Review. In: Barkham, M.; Lutz, W.; Castonguay, L. G. (Hrsg.): Bergin and Garfield's Handbook of Psychotherapy and Behavior Change. 7. Auflage. New York: Wiley, 2021, S. 421-467.

6 Grawe, K.; Donati, R.; Bernauer, F.: Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession. Göttingen: Hogrefe Verlag, 1994, S. 670.

7 Elliott, R.; Bohart, A.; Larson, D.; Muntigl, P.; Smoliak, O.: Empathic reflections by themselves are not effective. Meta-analysis and qualitative synthesis. Psychotherapy Research, 33 (2023), Nr. 7, S. 957-973.

8 Epiktet, Teles, Musonius: Ausgewählte Schriften. Griechisch - Deutsch. Herausgegeben und übersetzt von Rainer Nickel. Zürich: Artemis Verlag, 1994, S. 19. [Encheiridion, Kap. 11: «Sag nie von einer Sache: ‹Ich habe sie verloren›, sondern: ‹Ich habe sie zurückgegeben.› Dein Kind ist gestorben? Nein, du hast es zurückgegeben. Deine Frau ist gestorben? Nein, du hast sie zurückgegeben.»]

9 Weltgesundheitsorganisation: Internationale Klassifikation der Krankheiten, 11. Revision (ICD-11), Code 6B42 Anhaltende Trauerstörung.

10 Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie nach § 11 PsychThG: Gutachten zur Gesprächspsychotherapie als wissenschaftliches Psychotherapieverfahren, 30. September 1999.

11 Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie nach § 11 PsychThG: Gutachten zum Nachantrag zur Gesprächspsychotherapie, 16. September 2002.

12 Gemeinsamer Bundesausschuss: Beschluss über die Bewertung der Gesprächspsychotherapie bei Erwachsenen, 21. November 2006.

13 Bundessozialgericht, Urteile vom 28. Oktober 2009, Az. B 6 KA 45/08 R und B 6 KA 11/09 R.

14 Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie nach § 11 PsychThG: Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Humanistischen Psychotherapie, 11. Dezember 2017.

15 Luchmann, D.: Welche Psychotherapieverfahren gibt es? Psychotherapie, 24.07.2026.

16 Luchmann, D.: Was ist kognitive Psychotherapie? Psychotherapie, 22.07.2026.

Ihr Kommentar

Haben Sie Anmerkungen, Anregungen oder Ergänzungen zu diesem Artikel? Haben Sie eigene Therapieerfahrungen? Wir freuen uns über substanzielle Rückmeldungen.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie dient nur für eventuelle Rückfragen der Redaktion.