Was ist tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein Psychotherapieverfahren, das aktuelle Beschwerden auf einen unbewussten Konflikt zurückführt und diesen im Gespräch bearbeitet. Anders als die Psychoanalyse beschränkt sie sich auf einen vorab bestimmten Schwerpunkt, findet im Sitzen statt und dauert kürzer. Sie ist seit 1967 Kassenleistung und wird in Deutschland neben der Verhaltenstherapie am häufigsten angewandt.

Woher das Verfahren kommt

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist eine Tochter der Psychoanalyse. Sie übernimmt deren Grundannahme — dass hinter einem Symptom ein unbewusster Konflikt steht — und gibt fast alles auf, was die Psychoanalyse aufwendig macht: das Liegen, die hohe Sitzungsfrequenz, die Jahre, die Absicht, die Persönlichkeit umzubauen. Übrig bleibt ein Verfahren, das im Sitzen arbeitet, sich auf einen Schwerpunkt beschränkt und ein vorab bestimmtes Ziel verfolgt.

Ihre deutsche Sonderstellung verdankt sie einer Frau und einem Argument, das mit Psychotherapie zunächst wenig zu tun hat. Annemarie Dührssen, Psychiaterin und Psychoanalytikerin am Institut für Psychogene Erkrankungen der Allgemeinen Ortskrankenkasse Berlin, legte 1962 eine Nachuntersuchung an 1004 Patienten vor1 und 1965 gemeinsam mit Eduard Jorswieck eine empirisch-statistische Untersuchung zur Leistungsfähigkeit psychoanalytischer Behandlungen.2 Was sie zeigten, überzeugte die Kassen: Wer ambulante Psychotherapie erhielt, verbrachte weniger Tage im Krankenhaus.

Am 3. Mai 1967 traten daraufhin die Richtlinien über die Durchführung von Psychotherapie in der kassenärztlichen Versorgung in Kraft — ein Text von dreieinhalb Schreibmaschinenseiten, der ein Versorgungssystem begründete, das es in dieser Form in keinem anderen Land gibt.3

Zweierlei ist daran bemerkenswert. Erstens war Dührssen ihrer Zeit voraus: Sie gehörte zu den ersten überhaupt, die Psychotherapie empirisch überprüften, zu einer Zeit, als das Fach die Frage nach dem Nachweis für unfein hielt. Zweitens war das entscheidende Argument gesundheitsökonomischer und nicht klinischer Natur. Bezahlt wurde nicht, weil Symptome nachweislich verschwanden, sondern weil Krankenhaustage nachweislich weniger wurden. Diese Weichenstellung wirkt bis heute nach.

Wie eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie abläuft

Die Psychotherapie-Richtlinie beschreibt das Verfahren als «ätiologisch orientierte Therapieformen, mit welchen die unbewusste Psychodynamik aktuell wirksamer neurotischer Konflikte und struktureller Störungen unter Beachtung von Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand behandelt werden». Eine Konzentration des Prozesses werde «durch Begrenzung des Behandlungszieles, durch ein vorwiegend konfliktzentriertes Vorgehen und durch Einschränkung regressiver Prozesse angestrebt».4

In verständlichem Deutsch heisst das: Der Psychotherapeut sucht den einen Konflikt, der die gegenwärtigen Beschwerden trägt, und bleibt bei ihm. Er beachtet, wie der Patient ihn selbst in die Sache verwickelt — das ist mit Übertragung und Gegenübertragung gemeint —, macht diese Beziehung aber nicht zum Hauptgegenstand. Und er verhindert, dass der Patient in kindliche Verhaltensweisen zurückfällt, statt sie zu fördern, wie es die Psychoanalyse tut.

Praktisch sieht das so aus: Man sitzt sich gegenüber. Die Sitzung dauert fünfzig Minuten, in der Regel einmal wöchentlich, seltener zweimal; mehr als drei Wochenstunden lässt die Richtlinie in keinem Verfahren zu. Der Patient erzählt, der Psychotherapeut hört zu, fragt nach und deutet — er stellt also Verbindungen her zwischen dem, was jetzt geschieht, und dem, was früher geschehen ist. Er tritt dabei deutlich aktiver auf als ein Analytiker.

Vor der Behandlung steht ein Antrag. Der Psychotherapeut verfasst einen Bericht an einen Gutachter, der über die Bewilligung entscheidet. Bewilligt werden zunächst bis zu 60 Stunden, in einem zweiten Schritt bis zu 100.5 Vorgeschaltet sind bis zu vier probatorische Sitzungen, in denen beide Seiten prüfen, ob sie miteinander arbeiten wollen.

Ein Beispiel

Die folgende Schilderung ist eine anonymisierte Verdichtung typischer Verläufe.

Eine Frau um die vierzig kommt mit wiederkehrenden Magenbeschwerden. Der Internist hat nichts gefunden, zweimal gespiegelt, nichts. Sie sei, sagt sie, wohl einfach empfindlich.

In den ersten Sitzungen geht es um die Arbeit. Sie erzählt von einem Vorgesetzten, der Zusagen nicht einhält, und davon, dass sie nichts sagt. Dann erzählt sie von der Stelle davor. Dort war es ähnlich. Und davor auch.

Der Psychotherapeut hält das fest. Er fragt, wann sie zum ersten Mal gespürt habe, dass Widerspruch gefährlich sei. Die Antwort kommt nicht sofort, aber sie kommt: beim Vater, der Widerspruch nicht als Meinung verstand, sondern als Angriff. Sie hat es nie versucht. Und weil sie es nie versucht hat, weiss sie bis heute nicht, was passiert wäre.

Nach einigen Monaten sagt sie in einer Besprechung zum ersten Mal, dass sie eine Zusage anders in Erinnerung habe. Es passiert nichts. Die Magenbeschwerden werden seltener.

Was hier geleistet wird, ist keine Kleinigkeit: Aus einem Magenschmerz ohne Befund wird ein verstehbares Muster, und aus einem Muster wird eine Handlung.

Diese Leistung ist allerdings kein Alleinbesitz des Verfahrens. Auch die kognitive Psychotherapie sucht das Beziehungsgeflecht und die Denkmuster, die ein Verhalten steuern, und sie sucht sie mit demselben Anspruch auf Vollständigkeit — nur zielstrebiger, weil sie von vornherein weiss, wonach sie sucht. Worin sich die Verfahren wirklich unterscheiden, zeigt der Abschnitt über die Grenzen.

Wo ist tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie wirksam?

Die Studienlage ist besser, als Kritiker gelegentlich behaupten. Sie ist allerdings nicht die, für die sie gehalten wird — dazu der folgende Abschnitt.

International wird psychodynamische Kurzzeittherapie untersucht, im Fachjargon short-term psychodynamic psychotherapy. Falk Leichsenring verglich 2001 sechs Untersuchungen zur Depression und fand sie der kognitiven Verhaltenstherapie gleichwertig; er selbst bezeichnete das Ergebnis wegen der geringen Zahl der Studien als vorläufig.6 Eine Cochrane-Übersicht von 2014 kam zu dem Schluss, dass psychodynamische Kurzzeittherapie bei häufigen psychischen Störungen wirksam ist.7 Eine Aktualisierung von 2015 bestätigte die Wirksamkeit bei Depression8, und eine Meta-Analyse von 2017 prüfte gezielt auf Gleichwertigkeit mit anderen empirisch gestützten Behandlungen und fand sie bestätigt.9

Das ist eine ordentliche Bilanz, und sie sollte nicht kleingeredet werden. Wer behauptet, psychodynamische Verfahren seien unwirksam, geht über die Daten hinaus.

Welche Studien eigentlich gemeint sind

Nun kommt der Punkt, der in keiner Praxisbroschüre steht. Die eben genannten Untersuchungen prüfen nicht die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie im Sinne der deutschen Richtlinie. Sie prüfen ein anderes Verfahren, das ihr ähnelt.

Psychodynamische Kurzzeittherapie ist in diesen Studien etwas anderes als die deutsche Richtlinienfassung. Entscheidend ist dabei nicht die Stundenzahl - sie reicht in der Meta-Analyse von Driessen und Kollegen von drei bis achtzig Sitzungen -, sondern eine Bedingung für die Aufnahme in die Auswertung: Berücksichtigt wurden nur Behandlungen, deren Dauer von Beginn an feststand, ausdrücklich nicht solche, bei denen sich die Begrenzung erst im Nachhinein ergab. Die deutsche Richtlinienfassung erfüllt diese Bedingung nicht. Dort ergibt sich die Dauer aus aufeinanderfolgenden Bewilligungsschritten von zunächst 60 und dann bis zu 100 Stunden, und ein Manual verlangt die Richtlinie ohnehin nicht.

Dass die Übertragung dennoch überall stillschweigend vollzogen wird, ist der eigentliche blinde Fleck der deutschen Debatte.

Dazu kommt ein Einwand von unabhängiger Seite. Die britische Datenbank für qualitätsgeprüfte Übersichtsarbeiten hielt zu einer der einflussreichsten Meta-Analysen fest, die Autoren hätten ihre Schlussfolgerung nicht hinreichend eingeschränkt: Sie erwähnten nicht, dass andere Psychotherapieverfahren der psychodynamischen Kurzzeittherapie in derselben Auswertung überlegen waren.10

Und schliesslich: Eine Prüfung nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin hat die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie in Deutschland nie durchlaufen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hatte sich 2008 verpflichtet, die bereits aufgenommenen Verfahren nachzuprüfen, und stellte dieses Verfahren 2019 ein.11

Nichts davon zeigt, dass das Verfahren nicht wirkt. Es zeigt, dass die Sicherheit der Aussage geringer ist, als die Zitierpraxis nahelegt.

Wo sie an Grenzen stösst

Die erste Grenze ist unstrittig und steht in jedem Lehrbuch. Bei akuten Psychosen, bei akuter Selbstgefährdung und bei schwerer struktureller Beeinträchtigung ist das Verfahren nicht angezeigt; dort braucht es ein engmaschigeres Setting und andere Mittel.

Die zweite Grenze liegt in der Vorstellung davon, was heilt. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie behandelt die Einsicht selbst als das Wirksame: Wer den Konflikt verstanden hat, muss ihn nicht mehr wiederholen. Das geschieht auch — nur nicht zuverlässig und nicht immer rasch. Zwischen «ich verstehe, warum ich schweige» und «ich sage etwas» liegt bei vielen Menschen eine erhebliche Strecke, die der Überwindung bedarf.

Die kognitive Psychotherapie behandelt die Einsicht als Befund und nicht als Behandlung. Sie fragt weiter: Trifft die Überzeugung zu, die das Muster trägt? Ist Widerspruch tatsächlich gefährlich? Was ist geschehen, als die Frau in der Besprechung widersprach? Sie prüft die Überzeugung an der Wirklichkeit und korrigiert sie, wo sie nicht zutrifft — und erst diese kognitive Korrektur führt zur Überwindung des alten Verhaltens und macht das neue selbstverständlich.

Wie schnell das jeweils gelingt, entscheidet nach klinischer Beobachtung übrigens oft die Erfahrung des Psychotherapeuten, der ein solches Muster schon oft gesehen hat.

Die dritte Grenze ist die Dauer. Hundert Stunden bei einer Wochenstunde sind rechnerisch etwa zwei Jahre. Das ist die Obergrenze und nicht die Regel — aber es ist die Grössenordnung, in der das Verfahren denkt. Was daran nötig ist und was der Gewöhnung geschuldet, lässt sich ohne Vergleichsstudien nicht sagen, und die gibt es für die deutsche Richtlinienfassung nicht.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie oder Verhaltenstherapie?

Das ist die Frage, vor der die meisten stehen, denen ein Platz angeboten wird. Beide Verfahren sind Kassenleistung, beide werden etwa gleich häufig angewandt, und die Wahl fällt oft danach, wer zuerst einen Termin frei hat.

 Tiefenpsychologisch fundiertVerhaltenstherapie
Gegenstandder unbewusste Konflikt hinter dem Symptomdas Verhalten, nach der Richtlinie auch das Denken
VorgehenGespräch, Deutung, Beziehungkognitive Umstrukturierung, Übung, Konfrontation
Wer strukturierteher der Patienteher der Psychotherapeut
Höchstkontingent100 Stunden80 Stunden
Studienbasisschmaleram breitesten
Am ehesten geeignet beiwiederkehrenden Beziehungsmusternumschriebenen Störungen wie Angst, Panik und Zwang

Die letzte Zeile ist die praktisch wichtigste. Wer unter einer Panikstörung, einer Phobie oder einer Zwangsstörung leidet, findet für die Verhaltenstherapie die mit Abstand breiteste Belegbasis und die kürzesten dokumentierten Behandlungszeiten. Wer feststellt, dass ihm in Beziehungen immer wieder dasselbe widerfährt, findet in einem konfliktzentrierten Verfahren möglicherweise eher einen Zugang.

Beide Antworten sind allerdings unvollständig, solange die Frage nicht gestellt wird, was mit dem Denken geschieht, das das phobische und das Beziehungsverhalten steuert.

Ausführlich: Was ist Verhaltenstherapie?12 und Was ist kognitive Psychotherapie?13

Der Unterschied zur Psychoanalyse

Beide gehören nach der Richtlinie zur Gruppe der psychoanalytisch begründeten Verfahren, und beide gehen auf Freud zurück. Getrennt werden sie durch drei Entscheidungen.

Das Ziel. Die Psychoanalyse strebt eine strukturelle Veränderung der Persönlichkeit an, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ein vorab begrenztes Behandlungsziel.

Der Zeitbezug. Die Deutung richtet sich hier vorwiegend auf das gegenwärtig Unbewusste, dort auf das vergangene.

Der Aufwand. Bis zu 100 Stunden im Sitzen gegen bis zu 300 Stunden bei bis zu drei Sitzungen wöchentlich, meist im Liegen.5

Alle Verfahren nebeneinander, mit Kassenstatus und Stundenkontingenten: Welche Psychotherapieverfahren gibt es?14

Häufige Fragen zur tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie

Zahlt die Krankenkasse eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?

Ja. In Deutschland ist sie seit 1967 Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung; private Versicherungen übernehmen sie in der Regel ebenfalls.3 In der Schweiz entscheidet seit dem Anordnungsmodell von 2022 nicht das Verfahren, sondern die ärztliche Anordnung.

Wie lange dauert eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?

Bewilligt werden zunächst bis zu 60 Stunden, in einem zweiten Schritt bis zu 100.5 Bei einer Wochenstunde entspricht das rechnerisch etwa zwei Jahren. Es handelt sich um Höchstgrenzen, nicht um Regeldauern; kürzere Behandlungen sind möglich und häufig.

Was bedeutet die Abkürzung TP?

TP steht für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Umgangssprachlich hört man auch «tiefenpsychologische Therapie» oder «Tiefenpsychologie»; gemeint ist dasselbe Richtlinienverfahren.

Liegt man dabei auf der Couch?

Nein. Im Unterschied zur analytischen Psychotherapie wird im Sitzen gearbeitet, einander gegenüber. Das Liegen gehört zur Psychoanalyse und dient dort der Förderung freier Assoziation.

Was passiert in der ersten Stunde?

Vor der eigentlichen Behandlung stehen die psychotherapeutische Sprechstunde und bis zu vier probatorische Sitzungen. Darin werden die Beschwerden erhoben, eine Diagnose gestellt und geprüft, ob Patient und Psychotherapeut miteinander arbeiten wollen. Erst danach wird der Antrag gestellt.

Was ist das Gutachterverfahren?

Für die Bewilligung verfasst der Psychotherapeut einen anonymisierten Bericht, den ein unabhängiger Gutachter prüft. Der Gutachter kennt den Patienten nicht und entscheidet allein anhand des Berichts über die Notwendigkeit der beantragten Stunden.

Was ist der Unterschied zur kognitiven Psychotherapie?

Beide wollen verstehen, warum jemand so handelt, wie er handelt. Der Unterschied liegt darin, was nach dem Verstehen geschieht.

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie sucht den unbewussten Konflikt. Ist er gefunden und verstanden, soll die Einsicht selbst die Veränderung bewirken.

Die kognitive Psychotherapie sucht die selbstschädigende Überzeugung — etwa: «Widerspruch ist gefährlich». Für sie ist das Verstehen erst der Anfang. Danach wird geprüft, ob die Überzeugung überhaupt zutrifft, und wo sie nicht zutrifft, wird sie korrigiert. Erst diese kognitive Korrektur verändert das Verhalten.

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Quellen

1 Dührssen, A.: Katamnestische Ergebnisse bei 1004 Patienten nach analytischer Psychotherapie. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin, 8 (1962), S. 94-113.

2 Dührssen, A.; Jorswieck, E.: Eine empirisch-statistische Untersuchung zur Leistungsfähigkeit psychoanalytischer Behandlungen. Der Nervenarzt, 36 (1965), S. 166-169.

3 Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen: Richtlinien über die Durchführung von Psychotherapie in der kassenärztlichen Versorgung, 3. Mai 1967.

4 Gemeinsamer Bundesausschuss: Richtlinie über die Durchführung der Psychotherapie (Psychotherapie-Richtlinie), § 16 Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, in der jeweils geltenden Fassung.

5 Kassenärztliche Bundesvereinigung: Psychotherapie für Erwachsene — Kontingente und Bewilligungsschritte.

6 Leichsenring, F.: Comparative Effects of Short-Term Psychodynamic Psychotherapy and Cognitive-Behavioral Therapy in Depression. A Meta-Analytic Approach. Clinical Psychology Review, 21 (2001), Nr. 3, S. 401-419.

7 Abbass, A. A.; Kisely, S. R.; Town, J. M.; Leichsenring, F.; Driessen, E.; De Maat, S.; Gerber, A.; Dekker, J.; Rabung, S.; Rusalovska, S.; Crowe, E.: Short-Term Psychodynamic Psychotherapies for Common Mental Disorders. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2014, Nr. 7, CD004687.

8 Driessen, E.; Hegelmaier, L. M.; Abbass, A. A.; Barber, J. P.; Dekker, J. J.; Van, H. L.; Jansma, E. P.; Cuijpers, P.: The Efficacy of Short-Term Psychodynamic Psychotherapy for Depression. A Meta-Analysis Update. Clinical Psychology Review, 42 (2015), S. 1-15.

9 Steinert, C.; Munder, T.; Rabung, S.; Hoyer, J.; Leichsenring, F.: Psychodynamic Therapy. As Efficacious as Other Empirically Supported Treatments? A Meta-Analysis Testing Equivalence of Outcomes. American Journal of Psychiatry, 174 (2017), Nr. 10, S. 943-953.

10 Centre for Reviews and Dissemination, University of York: Database of Abstracts of Reviews of Effects (DARE), kritische Bewertung Nr. 12009108773 vom 3. Februar 2010 zu: Driessen, E.; Cuijpers, P.; de Maat, S. C.; Abbass, A. A.; de Jonghe, F.; Dekker, J. J.: The Efficacy of Short-Term Psychodynamic Psychotherapy for Depression. A Meta-Analysis. Clinical Psychology Review, 2009, Band 30, Nr. 1, S. 25-36. DOI 10.1016/j.cpr.2009.08.010.

11 Gemeinsamer Bundesausschuss: Beschluss über die Einstellung des Beratungsverfahrens zu den anerkannten Psychotherapie-Richtlinienverfahren, 19. Dezember 2019.

12 Luchmann, D.: Was ist Verhaltenstherapie? Psychotherapie, 22.07.2026.

13 Luchmann, D.: Was ist kognitive Psychotherapie? Psychotherapie, 22.07.2026.

14 Luchmann, D.: Welche Psychotherapieverfahren gibt es? Psychotherapie, 24.07.2026.

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