Was ist systemische Therapie?

Systemische Therapie ist ein Psychotherapieverfahren, das eine Störung nicht als Eigenschaft einer Person versteht, sondern als Ausdruck der Beziehungen, in denen sie lebt. Gefragt wird nicht nach Ursachen, sondern nach dem, was das Muster aufrechterhält. Behandelt wird deshalb häufig das Umfeld mit. Seit 2020 ist sie das vierte Richtlinienverfahren der gesetzlichen Krankenversicherung.

Woher das Verfahren kommt

Es begann nicht mit einer Behandlung, sondern mit einer Beobachtung. In den fünfziger Jahren untersuchte eine Forschergruppe um den Anthropologen Gregory Bateson im kalifornischen Palo Alto, wie Menschen miteinander sprechen. Aus dieser Arbeit ging 1967 ein Buch hervor, das die Familientherapie begründete: Paul Watzlawick, Janet Beavin und Don Jackson beschrieben darin Kommunikation als Verhalten und Verhalten als Kommunikation. Ihr bekanntester Satz - man kann nicht nicht kommunizieren - hat eine unbequeme Folge: Auch ein Symptom ist eine Mitteilung, und sie richtet sich an jemanden.1

Daraus wurde eine Umkehrung der üblichen Blickrichtung. Nicht der Auffällige ist krank, sondern das Muster, in dem er auffällt. Salvador Minuchin gab dieser Sicht 1974 eine Struktur: Familien haben Grenzen, Bündnisse und Rangordnungen, und ein Symptom kann diese Ordnung stabilisieren, statt sie zu stören.2 Die Mailänder Gruppe um Mara Selvini Palazzoli entwickelte kurz darauf das Werkzeug, für das die systemische Therapie bis heute bekannt ist: das zirkuläre Fragen, verbunden mit den Grundsätzen des Hypothesenbildens und der Neutralität.3

In den achtziger Jahren kam eine zweite Wendung hinzu. Steve de Shazer und Insoo Kim Berg hörten auf, nach dem Problem zu fragen, und fragten stattdessen nach den Ausnahmen davon: Wann tritt es nicht auf, und was ist dann anders?4 Die lösungsorientierte Kurztherapie, die daraus entstand, prägt das Verfahren bis heute und erklärt, warum es mit vergleichsweise wenigen Sitzungen auskommt.

Der Namenswechsel von der Familientherapie zur systemischen Therapie ist keine Kosmetik. Er hält fest, dass der Ansatz das Familienzimmer verlassen hat: Systemisch gearbeitet wird heute auch mit Paaren, mit Gruppen und mit einzelnen Menschen, deren Umfeld gar nicht anwesend ist.

Wie eine systemische Therapie abläuft

Der auffälligste Unterschied liegt darin, wer im Raum sitzt. Häufig ist es nicht nur der Patient, sondern die Familie, das Paar oder ein anderer Ausschnitt seines Umfelds. Die Person, die zuerst als krank galt, heisst dann in der Fachsprache nicht mehr Patient, sondern Indexpatient — die Bezeichnung hält fest, dass sie das Problem anzeigt, ohne es zu besitzen.

Gefragt wird zirkulär. Nicht «Wie geht es Ihnen damit?», sondern «Was, glauben Sie, denkt Ihre Tochter, wie Ihr Mann darauf reagiert?» Die Frage zwingt jeden im Raum, die Lage einmal aus der Sicht eines anderen zu beschreiben — und sie lässt alle Anwesenden hören, wie sie im Kopf der übrigen vorkommen.3

Dazu kommen die Umdeutung, die ein Verhalten in einen anderen Rahmen stellt und ihm damit einen Sinn gibt, der eine Veränderung erlaubt; die Suche nach Ausnahmen, die dem Problem seine Selbstverständlichkeit nimmt4; und Aufträge für die Zeit zwischen den Sitzungen, mit denen das Muster erprobt oder absichtlich unterbrochen wird.

Was der Psychotherapeut nicht tut, ist Partei ergreifen. Die geforderte Haltung heisst Neutralität oder Allparteilichkeit: Er hält es mit allen zugleich, weil er sonst selbst Teil des Musters würde, das er beschreiben will.3

Ein Beispiel

Die folgende Schilderung ist eine anonymisierte Verdichtung typischer Verläufe.

Ein Fünfzehnjähriger geht seit Wochen nicht mehr zur Schule. Morgens bleibt er im Bett. Die Mutter bleibt zu Hause, verhandelt, tröstet, entschuldigt ihn beim Sekretariat. Der Vater kommt abends, wird laut und droht mit Konsequenzen, die niemand durchsetzt. Je mehr die Mutter tröstet, desto lauter wird der Vater; je lauter der Vater wird, desto mehr tröstet die Mutter. Der Junge liegt dazwischen.

Die Psychotherapeutin bittet alle drei zum Gespräch. Sie fragt den Vater, was seine Frau wohl denke, wenn er morgens zur Arbeit fährt. Sie fragt die Mutter, was ihr Sohn wohl vermute, worüber die Eltern abends sprechen. Sie fragt den Jungen, wer in der Familie am meisten davon hätte, wenn er wieder zur Schule ginge. Die Antworten überraschen alle drei.

Dann folgt die Umdeutung: Solange der Junge morgens liegen bleibe, hätten seine Eltern jeden Tag einen Anlass, miteinander zu sprechen. Der Vater widerspricht. Die Mutter nicht.

Der Auftrag für die nächste Woche ist klein und genau: Die Eltern einigen sich auf eine einzige gemeinsame Reaktion, und die Mutter fährt morgens zur Arbeit. Nach der vierten Sitzung geht der Junge wieder zur Schule.

Das ist keine Kleinigkeit, und es ist rasch geschehen. Über das, was der Junge denkt - über die Schule, über sein Versagen, über sich selbst -, wurde dabei nie gesprochen. Das Muster war das Problem, und das Muster ist behoben. Ob die Gedanken, die ihn morgens im Bett gehalten haben, noch da sind, weiss niemand. Er selbst am wenigsten.

Wo ist systemische Therapie wirksam?

Die systemische Therapie ist das am gründlichsten geprüfte Psychotherapieverfahren Deutschlands. Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie erkannte sie 2008 wissenschaftlich an.5 Der Gemeinsame Bundesausschuss beauftragte daraufhin das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen mit einer Nutzenbewertung — der ersten, die je für ein Psychotherapieverfahren durchgeführt wurde. Der Abschlussbericht von 2017 umfasst über achthundert Seiten; mehr als dreitausend Studien wurden im Volltext gesichtet.6

Das Institut stufte die Sicherheit seiner Aussagen dabei ab. Die höchste Stufe heisst «Beleg», darunter folgen «Hinweis» und «Anhaltspunkt». Entscheidend ist aber eine zweite Frage, die in der Berichterstattung fast immer untergeht: Womit wurde verglichen? Ob ein Verfahren besser abschneidet als gar keine Behandlung, besser als ein blosses Beratungsgespräch oder besser als ein anderes Psychotherapieverfahren, sind drei verschiedene Aussagen. Sie fielen auch verschieden aus.

Gegen keine Behandlung schneidet die systemische Therapie gut ab. Für Angst- und Zwangsstörungen sowie bei Schizophrenie ergab sich hier ein Hinweis auf einen Nutzen. Für depressive Störungen, Essstörungen, Substanzkonsumstörungen, gemischte Störungen und psychische Belastungen bei körperlichen Erkrankungen fanden sich Anhaltspunkte für einen Nutzen bei mindestens einem der geprüften Vergleiche. In zwei weiteren Störungsbereichen liessen sich weder Vor- noch Nachteile feststellen. Dass das Verfahren wirkt, ist damit über ein breites Spektrum hinweg gestützt.6

Gegen andere Psychotherapieverfahren fällt das Bild anders aus. Bei Angst- und Zwangsstörungen schnitt die systemische Therapie in diesem Vergleich schlechter ab als die Verfahren, gegen die sie geprüft wurde. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat das in seiner zusammenfassenden Dokumentation ausdrücklich festgehalten: ein Anhaltspunkt für einen geringeren Nutzen der systemischen Therapie.7

Dieser Befund verdient Beachtung, weil er in der Berichterstattung über die Zulassung fast nirgends auftaucht — und weil er genau den Störungsbereich betrifft, in dem die kognitive Arbeit an den Gedanken und Überzeugungen für eine erfolgreiche Behandlung essenziell ist.

Eine Gesamtabwägung von Nutzen und Schaden konnte das Institut nicht vornehmen: Zu unerwünschten Wirkungen lagen keine verwertbaren Daten vor.6 Das ist kein Sondermakel der systemischen Therapie, sondern eine Lücke der Psychotherapieforschung insgesamt.

Warum zwei Auswertungen zu verschiedenen Ergebnissen kommen

Die systemischen Fachgesellschaften bewerten die Studienlage anders. Die Arbeitsgruppe um Kirsten von Sydow legte 2007 eine Auswertung der kontrollierten randomisierten Studien vor, die zu dem Schluss kommt, die systemische Therapie sei den etablierten Verfahren - einschliesslich der kognitiven Verhaltenstherapie - überwiegend gleichwertig, bei einigen Störungsbildern überlegen.8 Diese Arbeit lag dem erfolgreichen Antrag beim Wissenschaftlichen Beirat bei.

Beide Auswertungen betrachten weitgehend dieselbe Literatur und kommen zu verschiedenen Ergebnissen. Der Grund liegt nicht in der Redlichkeit, sondern in der Methode. Eine Metainhaltsanalyse zählt aus, wie viele Studien einen signifikanten Unterschied gefunden haben. Eine Nutzenbewertung nach den Regeln der evidenzbasierten Medizin fragt zusätzlich, wie anfällig jede einzelne Studie für Verzerrungen ist, ob die Befunde über die Endpunkte hinweg zusammenpassen und wie sicher die Aussage dadurch insgesamt wird. Das erste Verfahren zählt Ergebnisse, das zweite gewichtet sie.

Wer Wirksamkeitsangaben zu irgendeinem Psychotherapieverfahren liest, sollte deshalb zuerst fragen, wer nach welchen Regeln gezählt hat. Der Unterschied zwischen «wirksam» und «wirksamer als» ist dabei der wichtigste — und der am häufigsten übergangene.

Wo sie an Grenzen stösst

Die erste Grenze ist das System selbst. Das Verfahren setzt voraus, dass es ein Muster gibt, das sich verändern lässt, und Menschen, die daran mitwirken. Wenn die Familie nicht kommt, der Partner nicht will oder der Patient allein lebt, wird das System im Gespräch nur noch vergegenwärtigt. Das ist möglich und wird geübt — es ist aber nicht dasselbe.

Die zweite Grenze hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen vermessen. Bei Angst- und Zwangsstörungen schneidet die systemische Therapie im Vergleich mit anderer Psychotherapie schlechter ab.6 Das ist kein Randbefund: Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt, und es sind zugleich jene, bei denen für kognitive Verfahren die Behandlungsdauer am kürzesten und die Erfolgsaussicht am besten belegt ist.

Die dritte Grenze ist dieselbe wie beim Jungen aus dem Beispiel. Er geht wieder zur Schule. Ob er weiterhin glaubt, ein Versagen mache ihn wertlos, ist damit nicht entschieden — die Frage wurde nie gestellt.

An dieser Stelle ist ein verbreitetes Missverständnis auszuräumen. Der systemische Blick ist kein Alleinbesitz der systemischen Therapie. Dass eine selbstschädigende Überzeugung in einem Beziehungsgefüge erworben wurde, bestreitet die kognitive Psychotherapie nicht; sie hält es für den Regelfall — und analysiert das Beziehungsgefüge der individuellen Lerngeschichte sehr genau. Wer lernt, dass ein Fehler ihn wertlos macht, hat das meist von jemandem gelernt.

Bestritten wird etwas anderes: dass man das System ändern muss, um die Überzeugung zu ändern. Der Unterschied hat eine praktische Seite. Die Überzeugung sitzt im Menschen und zieht mit ihm um — in die nächste Schule, die nächste Beziehung, den nächsten Betrieb. Das System bleibt zurück. Wer das selbstschädigende Denken korrigiert, verändert damit zugleich, wie der Mensch sich in jedem System bewegt; die umgekehrte Richtung ist nicht gesichert.

Der Weg in die Richtlinie

Kein anderes Verfahren hat einen so langen und so genau dokumentierten Weg hinter sich.

2008 erkannte der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie die systemische Therapie wissenschaftlich an.5

2017 legte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen den Abschlussbericht zur Nutzenbewertung bei Erwachsenen vor.6

2018 stellte der Gemeinsame Bundesausschuss Nutzen und medizinische Notwendigkeit fest.7

2020 trat die Aufnahme in die Psychotherapie-Richtlinie in Kraft; seither ist die systemische Therapie das vierte Richtlinienverfahren für Erwachsene.

2024 folgte die Aufnahme für Kinder und Jugendliche; seit dem 1. Juli 2024 ist sie auch dort Kassenleistung.9

Elf Jahre zwischen wissenschaftlicher Anerkennung und Kassenzulassung, dazwischen die erste Nutzenbewertung, die je für ein Psychotherapieverfahren erstellt wurde. Die drei älteren Richtlinienverfahren haben diesen Weg nie zurücklegen müssen. Wer über die Datenlage der systemischen Therapie spottet, sollte wissen, dass sie die einzige ist, die überhaupt in dieser Schärfe geprüft wurde.

Das Verhältnis zu den anderen Verfahren

Die systemische Therapie steht in keiner Ableitungslinie zur Verhaltenstherapie oder zur Psychoanalyse. Sie stammt aus der Kybernetik und der Kommunikationsforschung und ist damit das einzige der vier Richtlinienverfahren, dessen Wurzeln ausserhalb der Psychologie und der Medizin liegen.

Von allen anderen unterscheidet sie eines: Sie ist das einzige Verfahren, in dem regelmässig mehrere Menschen zugleich behandelt werden. Darin liegt ihre Stärke, wo das Muster das Problem ist — und ihre Schwäche, wo das Denken des Einzelnen das Problem ist.

Alle Verfahren nebeneinander, mit Kassenstatus und Stundenkontingenten: Welche Psychotherapieverfahren gibt es?10

Die Gegenposition im Einzelnen: Was ist kognitive Psychotherapie?11

Häufige Fragen zur systemischen Therapie

Zahlt die Krankenkasse eine systemische Therapie?

Ja. In Deutschland ist sie seit 2020 für Erwachsene und seit dem 1. Juli 2024 auch für Kinder und Jugendliche Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.9 In der Schweiz entscheidet seit dem Anordnungsmodell von 2022 nicht das Verfahren, sondern die ärztliche Anordnung.

Muss die ganze Familie mitkommen?

Nein. Das Mehrpersonensetting ist häufig, aber nicht zwingend; systemische Therapie wird auch mit einzelnen Menschen durchgeführt. Das Umfeld wird dann im Gespräch vergegenwärtigt statt eingeladen.

Wie lange dauert eine systemische Therapie?

Sie hat das kleinste Kontingent der vier Richtlinienverfahren: bis zu 36 Stunden, im zweiten Schritt bis zu 48.10 Das ist kein Zufall, sondern folgt der lösungsorientierten Herkunft des Verfahrens.

Wobei ist systemische Therapie wirksam?

Das hängt davon ab, womit verglichen wird. Gegenüber keiner Behandlung liegt nach der Nutzenbewertung von 2017 ein Hinweis auf einen Nutzen bei Angst- und Zwangsstörungen sowie bei Schizophrenie vor; Anhaltspunkte für einen Nutzen fanden sich bei depressiven Störungen, Essstörungen, gemischten Störungen, körperlichen Erkrankungen und Substanzkonsumstörungen. Im Vergleich mit anderen Psychotherapieverfahren schnitt sie bei Angst- und Zwangsstörungen dagegen schlechter ab.6

Was ist der Unterschied zur kognitiven Psychotherapie?

Die systemische Therapie verändert das Muster zwischen den Menschen, die kognitive Psychotherapie das Denken des einzelnen Menschen. Die eine wirkt dort am besten, wo das Umfeld mitspielt; die andere dort, wo die Überzeugung mitreist.

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Quellen

1 Watzlawick, P.; Beavin, J.H.; Jackson, D.D.: Pragmatics of Human Communication. A Study of Interactional Patterns, Pathologies, and Paradoxes. New York: W. W. Norton, 1967. Deutsch: Menschliche Kommunikation. Bern: Huber, 1969.

2 Minuchin, S.: Families and Family Therapy. Cambridge: Harvard University Press, 1974.

3 Selvini Palazzoli, M.; Boscolo, L.; Cecchin, G.; Prata, G.: Hypothesizing - Circularity - Neutrality. Three Guidelines for the Conductor of the Session. Family Process, 19 (1980), Nr. 1, S. 3-12.

4 de Shazer, S.: Keys to Solution in Brief Therapy. New York: W. W. Norton, 1985.

5 Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie nach § 11 PsychThG: Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie vom 14. Dezember 2008. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 5, 30. Januar 2009, S. A208-A211.

6 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Systemische Therapie bei Erwachsenen als Psychotherapieverfahren. Abschlussbericht N14-02, IQWiG-Bericht Nr. 513, 2017.

7 Gemeinsamer Bundesausschuss: Zusammenfassende Dokumentation zur Feststellung des Nutzens der Systemischen Therapie bei Erwachsenen, 22. November 2018.

8 von Sydow, K.; Beher, S.; Retzlaff, R.; Schweitzer, J.: Die Wirksamkeit der Systemischen Therapie/Familientherapie. Göttingen: Hogrefe, 2007. Ferner: von Sydow, K.; Beher, S.; Retzlaff, R.; Schweitzer-Rothers, J.: Systemische Therapie bei Störungen des Erwachsenenalters. Eine Metainhaltsanalyse von 28 randomisierten Primärstudien. Psychotherapeut, 52 (2007), Nr. 3, S. 187-211.

9 Gemeinsamer Bundesausschuss: Beschluss zur Psychotherapie-Richtlinie — Systemische Therapie bei Kindern und Jugendlichen, 18. Januar 2024; Kassenleistung seit 1. Juli 2024.

10 Luchmann, D.: Welche Psychotherapieverfahren gibt es? Psychotherapie, 24.07.2026.

11 Luchmann, D.: Was ist kognitive Psychotherapie? Psychotherapie, 22.07.2026.

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